Octrion
Kein Produkt, keine Geschichte, nur eine Vision. Wie aus nichts ein Film wurde, der den Messelaunch und den digitalen Auftritt getragen hat.





Octrion wollte etwas zeigen, das es noch nicht gab. Kein Produkt, kein Prototyp, kein Material — nur eine Vision und ein Termin, an dem sie stehen musste.
Für einen Film hieß das: es gab buchstäblich nichts zu filmen. Kein Set, keine Kamera, keine Aufnahme, die man hätte machen können.
Dazu kam, dass das Ergebnis zwei sehr verschiedene Situationen tragen musste. Auf der Messe wirkt ein Bild aus zehn Metern Entfernung und ohne Ton. Digital sieht es jemand allein, nah und mit voller Aufmerksamkeit. Beides aus einer Produktion.
Wenn es nichts zu filmen gibt, muss das Bild gebaut werden. Wir haben in 3D aufgebaut, was fest und maßhaltig sein musste, und mit KI erzeugt, was Atmosphäre und Umgebung liefert.
Die Aufteilung stand vor der Produktion fest, nicht danach. Das ist bei uns keine Formalie: Wer erst im Schnitt entscheidet, welcher Teil gebaut und welcher erzeugt wird, bezahlt es mit Anschlussfehlern.
Beurteilt wurde jede Einstellung nach denselben Maßstäben wie ein gedrehter Film — Licht, Brennweite, Anschluss, Bildaufbau. Nicht danach, was technisch möglich war.
Der Film hat den Launch getragen, auf der Messe und digital. Aus einer Produktion, ohne zweite Fassung für den zweiten Kanal.
Nach dem Launch kamen Aufträge im Millionenbereich.
Working with Nakula felt personal. The process was smooth, the design was stunning, and everything had meaning.


